15.5.
2011
Sonntag | 11:00 Uhr
Alfried Krupp Saal
Konzertende:

gegen 12:30 Uhr.

Abo 7

Einheitspreis (€): 16,- zzgl. VVK-Gebühr.

 

Essener Jugendstil
Sonntagsmatinee
Vilde Frang

Vilde Frang, Violine
Milana Chernyavska, Klavier

Franz Schubert
Sonate A-Dur für Violine und Klavier, op. 162, D 574
Béla Bartók
Sonate für Violine solo, Sz 117
Richard Strauss
Sonate Es-Dur für Violine und Klavier, op. 18

Bereits zu Beginn ihrer Karriere wurde die junge norwegische Violinistin Vilde Frang euphorisch gefeiert: "Es war nur eine Frage der Zeit, bevor die nächste Miss Violine sich selbst vorstellt. Und hier ist sie." ("Stuttgarter Zeitung") Und im "Svenska Dagbladet" war zu lesen: "Das Besondere an Vilde Frang ist nicht der Klang ihres brillanten Instruments, sondern der überwältigende musikalische Ausdruck, den sie in jede Phrase legt." Großes Lob also für die Stipendiatin der Anne-Sophie Mutter-Stiftung, die im Klassikbetrieb längst keine Unbekannte mehr ist. So war sie in der Londoner Wigmore Hall und dem Festspielhaus Baden-Baden ebenso zu Gast wie bei bedeutenden Festspielen wie etwa dem Lucerne Festival. Das Programm ihres Essener Konzertes spannt den Bogen von Franz Schubert über Richard Strauss bis hin zu Béla Bartók, dessen Sonate für Violine solo auf Anregung des berühmten Geigers Yehudi Menuhin entstanden ist.

Im Anschluss findet ein Künstler-Gespräch im Foyer statt.

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