19.1.
2011
Mittwoch | 20:00 Uhr
RWE Pavillon
Konzertende:

gegen 21:30 Uhr.

Einheitspreis (€): 19,- zzgl. VVK-Gebühr.

 

Klang im Auge
Komponistenportrait Michel van der Aa

Ensemble musikFabrik

Michel van der Aa
“Memo” für Violine und tragbaren Kassetten-Rekorder (2003)
Michel van der Aa
“Oog” für Violoncello und Soundtrack (1995)
Michel van der Aa
“Quadrivial” für Flöte, Violine, Violoncello und Klavier (1997)
(Deutsche Erstaufführung)
Michel van der Aa
“Wake” für Percussion-Duo (1997)
Michel van der Aa
“Rekindle” für Flöte und Soundtrack (2009)
(Deutsche Erstaufführung)
Michel van der Aa
“Transit” für Klavier und Video (2007/2009)
(Deutsche Erstaufführung)

Das Zusammenwirken von Musik und Video - Michel van der Aa verwendet dieses Stilmittel häufig in seinen Kompositionen. "Mit visuellen Elementen kann ich Inhalte vermitteln, die sich mit der Musik allein nicht ausdrücken lassen", erklärt der Niederländer. "Transit" ist so ein Stück, in dem beide Kunstformen aufeinandertreffen. Van der Aa kombiniert hier Elemente seiner Klavierkomposition "Just before" mit dem Kurzfilm "Passage", den der ausgebildete Regisseur an der New York Film Academy erstellt hat. Ein anderes Werk, in dem sich unterschiedliche Medien begegnen, ist "Memo". Den Gegenpart zum Instrument bildet diesmal nicht das Bild, sondern ein tragbarer Kassetten-Rekorder, der die aufgenommene Violinstimme abspielt und somit Teil des Werkes wird. Eine faszinierende Kompositionstechnik, über die die "Financial Times" schreibt: "Das ist die Gesamtkunst der Zukunft."

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Konzert im Rahmen von “Entdeckungen” im Netzwerk Neue Musik.

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