17.6.
2012
Sonntag | 18:00 Uhr
Alfried Krupp Saal
Veranstalter:

Stiftung Klavier-Festival Ruhr.

Konzertende:

gegen 20:00 Uhr.

Preise (€): 10,- / 15,- / 25,- / 45,- / 55,- / 65,- inkl. Systemgebühr.

 

Yefim Bronfman & WDR Sinfonieorchester Köln

Yefim Bronfman, Klavier
WDR Sinfonieorchester Köln
Jukka-Pekka Saraste, Dirigent

Jean Sibelius
“Der Barde” – Sinfonische Dichtung für Orchester, op. 64
Ludwig van Beethoven
Konzert Nr. 3 c-Moll für Klavier und Orchester, op. 37
Béla Bartók
Konzert für Orchester, Sz 116

"Dann erscheint Bronfman, Bronfman der Brontosaurier! Mr. Fortissimo!" schreibt Philip Roth in seinem Bestseller "Der menschliche Makel" und erweitert seine literarische Hommage: "Ich habe noch nie zuvor jemanden gesehen, der sich einem Klavier so nähert". Wie viele Konzertbesucher ist auch der Erfolgsschriftsteller Roth fasziniert von der physischen Präsenz des Pianisten, seiner Virtuosität, seiner Spontaneität und seiner interpretatorischen Sensibilität. Äußerlichkeiten interessieren den Amerikaner nicht und große Gesten schrecken ihn ab, darin ähnelt er seinen Lehrern Leon Fleisher und Rudolf Serkin. Sanglichkeit und die Umsetzung der Illusion einer Stimme sind die Maxime, die der Pianist auf dem Klavier umsetzen will. Ganze fünf Menschenleben würde er benötigen, um all die Werke zu studieren, die ihn interessieren, gestand Yefim Bronfman einmal. Das klassische Repertoire begeistert ihn ebenso wie zeitgenössische Musik. So haben Komponisten wie Rodion Schtschedrin oder Esa-Pekka Salonen Werke für ihn komponiert. Beethoven zählt für ihn nach wie vor zu den "schwierigsten Komponisten" - eine Herausforderung, der sich Bronfman und das WDR Sinfonieorchester Köln unter der Leitung ihres Chefdirigenten als eingespielte Partner mit Bravour stellen.

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