9.2.
2014
Sonntag | 11:00 Uhr
Alfried Krupp Saal
Veranstalter:

Universität Duisburg-Essen.

Preise ?): 15,- / 18,- / 8,- (ermäßigt) zzgl. 10% Systemgebühr.

 

Festkonzert der Universität Duisburg-Essen

Christian Henneberg, Bariton
Universitätsorchester Duisburg-Essen
Oliver Leo Schmidt, Dirigent
Wolfgang Esch, Bläsereinstudierung
Tobias Füller, Bläsereinstudierung

Aaron Copland
“Appalachian spring”
Aaron Copland
“Old American Songs” für Bariton und Orchester
Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 5 c-Moll, op. 67

Copland erhielt für sein Ballett "Appalachian Spring" im Jahr 1945 den Pulitzer-Preis für Musik. Nicht zuletzt gilt seine Bearbeitung für großes Orchester als Suite als seine populärste Komposition, vielleicht auch, weil sie eine amerikanische Geschichte erzählt: Pioniere, die in den 1800er Jahren in Pennsylvania ein Farmhaus errichtet haben und dort ein Frühlingsfest feiern. Die bekannte Melodie des "Simple Gifts" - auch später als Kirchenlied "Lord Of The Dance" bekannt - bildet den Schlusspart der Suite. Sie ist anschließend auch in den "Old American Songs" für Bariton und Orchester zu hören.
Beide Werke offenbaren in ihrem Rückgriff auf das alte Amerika Coplands tiefe Liebe zu seinem Land. Beethovens "Fünfte" gehört zu den Publikumslieblingen, wenngleich sie nicht mehr so häufig zu hören ist. Mit seinem berühmten Zweiton-Motiv als Keimzelle setzt Beethoven einen großformatigen Prozess in Gang, welcher erst im Schlusssatz seine Erfüllung findet: in einem strahlenden, fast nicht mehr aufhören wollenden C-Dur. Nikolaus Harnoncourt sagte einmal: "Es ist wahrscheinlich das einzige politische Stück von Beethoven. Als die Symphonie zum ersten Mal in Paris aufgeführt würde, sprang das Publikum auf und schrie: "Vive l′Empereur! Vive Napoléon!".
Das Universitätsorchester freut sich auf ein begeistertes Publikum. "Vive la musique!"

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