13.3.
2014
Donnerstag | 20:00 Uhr
Alfried Krupp Saal
Veranstalter:

Essener Philharmoniker.

Konzertende:

gegen 21:45 Uhr.

Preise (€): 13,- / 17,- / 21,- / 25,- / 30,- / 35,- zzgl. 10% Systemgebühr.

 

7. Sinfoniekonzert der Essener Philharmoniker
"Russische Seelenklänge"

Sandra Janusaite, Sopran
Alexey Sayapin, Tenor
Alexander Vassiliev, Bass
Opernchor des Aalto-Theaters
Philharmonischer Chor Essen
Alexander Eberle, Choreinstudierung
Essener Philharmoniker
Kirill Karabits, Dirigent

Modest P. Mussorgski
“Eine Nacht auf dem kahlen Berge”
Alexander Skrjabin
Sinfonie Nr. 4, op. 54 “Poème de l’extase”
Sergej Rachmaninow
“Die Glocken”, op. 35

In Mussorgskis einzig genuinem Orchesterwerk, der sinfonischen Dichtung "Eine Nacht auf dem kahlen Berge" von 1867, wird in feurigen Farben der groteske Tanz der Hexen in der Johannisnacht auf dem Berg Triglav in einer programmatischen Komposition ausgemalt. Alexander Skrjabin schrieb Anfang des 20. Jahrhunderts ein knapp 400 Zeilen langes Gedicht über die Konfrontation des für Freiheit und Liebe eintretenden, schöpferischen Geistes mit unterschiedlichen Schreckensgestalten und die Entstehung eines "Ich", durch welches die Menschheit in Ekstase erlöst wird. Zeitgleich komponierte Skrjabin sein "Poème de l′extase", das er nicht als bloße Vertonung des Textes verstanden wissen wollte, doch wünschte er sich bei den Aufführungen den Verkauf seines Gedichtes. Sergej Rachmaninows Liederzyklus "Die Glocken" geht auf ein amerikanisches Gedicht zurück: Edgar Allan Poes lautmalerisches "The Bells", das in vier Abschnitten stetig dunkler klingende Glockenklänge imitiert.

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