4.6.
2012
Montag | 20:00 Uhr
Alfried Krupp Saal
Veranstalter:

Stiftung Klavier-Festival Ruhr.

Konzertende:

gegen 22:15 Uhr.

Preise (€): 10,- / 15,- / 25,- / 50,- / 60,- / 70,- inkl. Systemgebühr.

 

Grigory Sokolov

Grigory Sokolov, Klavier

Jean-Philippe Rameau
Suite in ré
Wolfgang Amadeus Mozart
Sonate Nr. 8 a-Moll für Klavier, KV 310
Johannes Brahms
Variationen und Fuge über ein Thema von Georg Friedrich Händel B-Dur, op. 24
Johannes Brahms
Drei Intermezzi, op. 117

Wer erfahren möchte, welche dynamischen Extreme möglich sind bei einem Konzertflügel, wer den Beweis dafür sucht, wie das Pedal sparsam, doch nuanciert eingesetzt werden kann, wer das Filigrane dem Tastendonner vorzieht, der wird bei einem Klavierabend mit Grigory Sokolov rundum glücklich werden. "Er besitzt ausgezeichnete Hände und eine beeindruckende Technik, hat eine absolute Kontrolle über das Instrument ( ... ) mit Sicherheit werden wir noch viel von diesem jungen Talent hören." So schrieb in den 60er Jahren Harold Schonberg, damals berühmter Kritiker der New York Times, über Grigory Sokolovs Debüt in den USA. Gerade hatte der 16 Jahre junge Grigory den großen Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau gewonnen. Harold Schonberg behielt recht, wir sollten noch viel von diesem Talent hören - allerdings mit einer erheblichen zeitlichen Verzögerung. Grigory Sokolov machte in der damaligen Sowjetunion eine steile Karriere, aber er durfte nur selten ins Ausland reisen und so dauerte es relativ lange, bis er auch im Westen bekannt wurde. Heute ist er rund um den Globus unterwegs und spielt leidenschaftlich gern für sein Publikum. 2010 erhielt Grigory Sokolov den Preis des Klavier-Festivals Ruhr, dem er seit vielen Jahren eng verbunden ist.

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