16.7.
2013
Dienstag | 20:00 Uhr
Alfried Krupp Saal
Veranstalter:

Stiftung Klavier-Festival Ruhr.

Konzertende:

gegen 22:00 Uhr.

Preise € 10,- / 15,- / 30,- / 60,- / 70,- / 80 ,- inkl. Gebühren.

 

Martha Argerich

Martha Argerich, Klavier
Sergei Babayan, Klavier
Ivry Gitlis, Violine

Wolfgang Amadeus Mozart
Sonate D-Dur für Klavier zu vier Händen, KV 381
Sergej Prokofjew
“Romeo und Julia”, op. 75
(Ballettsuite transkribiert für 2 Klaviere von Sergei Babayan)
Wolfgang Amadeus Mozart
Sonate e-Moll für Klavier und Violine, KV 304
CÚsar Franck
Sonate für Violine und Klavier A-Dur
Fritz Kreisler
“Liebesleid” für Violine und Klavier
Fritz Kreisler
“Liebesfreud” für Violine und Klavier
Fritz Kreisler
“Schön Rosmarin” für Violine und Klavier

Vieles ist über sie gesagt worden: sie sei exzentrisch, sprunghaft, temperamentvoll, eine "Löwin am Klavier", eine faszinierende "Bella Martha", ihr Spiel "entfesselt", "voller Leben, dabei "technisch brillant und souverän". Ihr Lehrer Friedrich Gulda verehrte sie, bezeichnete sie als "Wunderkind", räumte aber auch ein, sie sei eine "Verrückte, eine Wilde, die nicht leicht zu behandeln" sei. Unbestritten ist Martha Argerich jedoch eine der hochkarätigsten und virtuosesten Musikerinnen unserer Zeit. Unbestritten auch, dass sich die argentinische Ausnahmepianistin seit Jahren rarmacht, ihre Konzertauftritte drastisch reduziert hat und lieber in Lugano ihre eigene Festivalgeschichte schreibt, junge Talente wie in einer großen Familie um sich schart, sie fördert und - das ist am allerwichtigsten - einfach mit ihnen musiziert. Ohne große PR-Maschinerie und ohne große Erklärungen über die Musik, die sie spielt, schafft sie es immer wieder selbst in musikverwöhnten Metropolen ihr Publikum, das fiebrig ihren Auftritten entgegensieht, zu verzaubern. Es gibt nur ganz wenige Künstler, die diese besondere Aura umgibt, die, kaum haben sie die Bühne betreten, die Magie der Musik walten lassen: Martha Argerich ist eine von ihnen. 2007 erhielt sie den Preis des Klavier-Festivals Ruhr. Ein großes und vor allem nicht selbstverständliches Glück ist ihre regelmäßige Rückkehr zum Festival. Jeder einzelne Besuch ist ein unvergessliches Erlebnis mit einer der begnadetsten Pianistinnen aller Zeiten.

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