8.12.
2013
Sonntag | 11:00 Uhr
Alfried Krupp Saal
Konzertende:

gegen 12:30 Uhr.

13/14 Abo 10 Sonntagsmatinee

Einheitspreis (€): 16,- zzgl. 10% Systemgebühr.

 

Wege zu Bach
Essener Jugendstil
Antoine Tamestit

Antoine Tamestit, Viola

Johann Sebastian Bach
Suite Nr. 1 G-Dur für Violoncello solo, BWV 1007
György Ligeti
“Hora lunga” aus der Sonate für Viola solo
Johann Sebastian Bach
Suite Nr. 3 C-Dur für Violoncello solo, BWV 1009
Paul Hindemith
Sonate für Viola solo, op. 25 Nr. 1 (Auszüge)
4. Satz Rasendes Zeitmaß – Wild – Tonschönheit ist Nebensache
5. Satz Langsam, mit viel Ausdruck

Johann Sebastian Bach
Suite Nr. 5 c-Moll für Violoncello solo, BWV 1011

Auf die Frage, warum er Musiker geworden sei, antwortete der französische Bratschist Antoine Tamestit einmal ebenso schlicht wie tiefsinnig: "Weil mir Musik gut tut." Auf Nachfrage ergänzte er: "Wenn ich Musik mache, kann ich all das ausdrücken, was ich in mir trage. Wenn ich auf der Bühne sitze, habe ich das Gefühl, ganz ich selber zu sein." Tamestit ist gelungen, was sich viele seiner Kollegen erträumen, aber nur wenigen wirklich vergönnt ist: eine Solokarriere mit der Bratsche. Ausgebildet in Frankreich, Amerika und Deutschland, wagt Tamestit mittlerweile auch ungewöhnliche Schritte. So spielt er etwa Bachs Cello-Suiten in einer Fassung für Viola. Seinen Rang hat auch der Geiger Frank Peter Zimmermann erkannt, der den jungen Franzosen, neben dem Cellisten Christian Poltéra, als festes Mitglied in sein Streichtrio aufgenommen hat.

Im Anschluss findet ein Künstler-Gespräch im Foyer statt.

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