2.6.
2016
Donnerstag | 20:00 Uhr
Alfried Krupp Saal
Veranstalter:

Stiftung Klavier-Festival Ruhr.

Konzertende:

gegen 21:45 Uhr.

Preise (€): 12,- / 25,- / 45,- / 55,- / 65,- / 75,- inkl. Systemgebühr.
10% Frühbucherrabatt von 17.11.2015 bis 15.1.2016.

 

Maria João Pires und Antonio Meneses

Maria Joao Pires, Klavier
Antonio Meneses, Violoncello

Ludwig van Beethoven
Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 4 C-Dur, op. 102 Nr. 1
Ludwig van Beethoven
Sonate Nr. 32 c-Moll, op. 111
Manuel de Falla
"Suite Populaire Espagnole" für Violoncello und Klavier
Johannes Brahms
Sonate Nr. 1 e-Moll für Violoncello und Klavier, op. 38

Sanft ist ihr Lächeln, berührend ist schon ihr Auftritt bevor sie sich an den Flügel setzt. Doch was Maria João Pires dann aus der Musik macht, mit der sie seit über 60 Jahren ihr Publikum bezaubert, ist atemberaubend. Ihr Spiel ist durchzogen von einer Anmut und Natürlichkeit. All das ist sicherlich nicht nur technisches Können, jahrelange Erfahrung, sondern vor allem auch ein Resultat ihrer Weltsicht. Rar hat sie sich auf den Bühnen der Welt gemacht, denn verstärkt möchte sie sich sozialen Projekten widmen. Musizieren bedeutet für sie auch immer ein Miteinander, ob mit ihren Schülern oder mit dem brasilianischen Cellisten Antonio Meneses, mit dem sie 2013 bereits in der Wigmore Hall ein Rezital gespielt hat, das auch auf eine CD dokumentiert wurde. Was sie von Beethoven gelernt habe, weiß sie nicht, nur dass sie viel von ihm gelernt habe, sagte Pires einmal. Die Musik Beethovens bedeute Hoffnung, doch auch immer mit einem Kampf verbunden. Zwei Dinge sind ihr als Pianistin besonders wichtig: Zum einen soll sich die Musik natürlich entfalten können und nicht einer forcierten oder aufgesetzten Interpretation untergeordnet werdenZum anderen - und daran glaubt die Pianistin fest - soll Musik keine elitäre Angelegenheit sein, sondern einfach ein Teil des alltäglichen Lebens.

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