20.11.
2016
Sonntag | 17:00 Uhr
Alfried Krupp Saal
Konzertende:

gegen 18:15 Uhr.

16/17 Abo 09 Sonntagsabonnement

Einheitspreis (€): 28,- inkl. Systemgebühr.

 

Dominique Horwitz
Signum Quartett

Signum Quartett
    Florian Donderer, Violine
    Annette Walther, Violine
    Xandi van Dijk, Viola
    Thomas Schmitz, Violoncello
Dominique Horwitz, Rezitation

Franz Kafka
"Gib’s auf!"
Erwin Schulhoff
"Alla Viennese" aus "Fünf Stücke für Streichquartett"
Franz Kafka
"Der Geier"
Alfred Schnittke
Andante aus Streichquartett Nr. 3
Franz Kafka
"Der Kreisel"
Alfred Schnittke
Agitato aus Streichquartett Nr. 3
Franz Kafka
"Nachts"
Carl Orff
"Quartettsatz" (Auszüge)
Franz Kafka
"Der Aufbruch"
Erwin Schulhoff
"Alla Serenata" aus "Fünf Stücke für Streichquartett"
Claude Debussy
"Assez vif et bien rythmé" aus Streichquartett g-Moll, op. 10
Franz Kafka
"Poseidon"
Alfred Schnittke
Pesante aus Streichquartett Nr. 3
Franz Kafka
"Die Wahrheit über Sancho Pansa"
Alfred Schnittke
Agitato aus Streichquartett Nr. 3
Franz Kafka
"Das Stadtwappen"
Alfred Schnittke
Agitato aus Streichquartett Nr. 3
Dmitri Schostakowitsch
Polka für Streichquartett
Franz Kafka
"Heimkehr"
Thomas Adès
"O Albion" aus "Arcadiana" für Streichquartett
Franz Kafka
"Kleine Fabel"
Charles Ives
Scherzo für Streichquartett
Franz Kafka
"Der Jäger Grachhus"
Claude Debussy
Streichquartett g-Moll, op. 10 (Auszüge aus den Sätzen I, III und IV)

Wenn am Totensonntag der experimentierfreudige Schauspieler und Sänger Dominique Horwitz auf das weitsichtige und wagemutige Signum Quartett trifft, ist naturgemäß eine Art Gesamtkunstwerk zu erwarten. Im Zentrum ihres gemeinsamen Abends stehen absurd-existenzielle Erzählungen aus dem Nachlass des jüdischen Dichters Franz Kafka, die mit Musik u. a. von Erwin Schulhoff (von den Nazis vernichtet), Carl Orff (von den Nazis geschützt), Alfred Schnittke (dem großen russischen Komponisten deutsch-jüdischer Abstammung), Dmitri Schostakowitsch und Claude Debussy verwoben und überblendet werden. Die vier Streicher, so lobte die "Thüringische Landeszeitung", knüpfen "gelegentlich an die Stummfilm-Untermalungen früherer Horrorfilme" an und schließen damit wieder "den Kreis zur ausufernden Fantasiewelt des Autors".

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